Untersuchung von Schalllinsen (Maria Staude und Sebastian Barthmes )

Kurzfassung:

Wir untersuchen Schalllinsen in der Theorie und im Experiment. Schall breitet sich in leichten Gasen (z.B. Helium) schneller aus und wird daher an einer Grenzfläche zu Luft gebrochen, ganz analog zur Lichtausbreitung in der Optik. Daher versuchen wir entsprechende Linsen zu konstruieren und daran die theoretischen Vorhersagen zu überprüfen.

 

Untersuchung von Körperreaktionen bei Lernen und Musikempfinden Simone

(Magdolen und Nicole Kaczmar)

Kurzfassung:

Wir untersuchen die Frage, welcher Zusammenhang zwischen Umwelteinflüssen wie Musik oder auch Lernen und messbaren Körperreaktionen wie Puls, Blutdruck und Hautwiderstand besteht. Letzterer ist z.B. ein guter Stressindikator. Ziel ist, die Einflüsse genau zu dokumentieren, um zu Erlebnisse wie Musik hören und Lernen besser zu verstehen.

Modelle von Lawinen und Schutzmaßnahmen dagegen (Julia Fuchs und Lisa Vodermeier)

Kurzfassung:

Lawinen stellen eine große und unberechenbare Gefahr für Bewohner und Besuchervon Siedlungen in den Bergen dar.In einem selbstgebauten Modell untersuchen wir das Abrutschverhaltenvon beweglichem Material an Hängen und und Möglichkeiten, das Abrutschen zu verhindern.Dabei verwenden wir Sand verschiedener Art und Konsistenz und untersuchen wie sich die Stabilität unter Umwelteinflüssen und mit Schutzbauten ändern kann.

Auftriebsexperimente mit mit flachen Körpern (Paul Lejko)

Kurzfassung:

Körper mit geringerer Dichte als Wasser erfahren dort eine Auftriebskraft. Steigen normal geformte Körper wie z.B. Kugeln in der Flüssigkeit auf, so stellt sich bald eine konstante Geschwindigkeit ein. Anders bewegen sich flache Scheiben, sie streben in ähnlicher Weise nach oben wie ein Blatt Papier nach unten fällt, nämlich in verschiedenen Schwebephasen.Dieses Verhalten ist beim Auftrieb regelmäßiger und kann so besser untersucht werden.

Bilderkennung mit Neuronalen Netzen (Richard Hu)

Kurzfassung:

Bilder sind im Gehirn als Synapsen (Verbindungen zwischen Nervenzellen)gespeichert. Diesen Aufbau kann man grob im Computer simulieren. Auf diese Weise können Muster wiedererkannt werden, auch wenn sie leicht abgeändert erscheinen. Eine Gedächtniseinheit ist somit nicht wie im Computer unter einer Adresse, sondern nur mit dem Inhalt abgespeichert.